FLAUTANDO KÖLN, 1990 gegründet, zählt mittlerweile
zu den renommiertesten Blockflötenquartetten Deutschlands
und ist seit Jahren auf der internationalen Bühne
zu Hause. Katharina Hess, Susanne Hochscheid, Ursula
Thelen und Kerstin de Witt absolvierten ihr Studium mit
Auszeichnung, u. a. in Amsterdam, Hamburg und Köln.
Sie widmen sich einem breiten Repertoire, beginnend im
14. Jahrhundert bis zur Musik des 21. Jahrhunderts.
Immer auf der Suche nach interessanten Interpretationen,
arrangiert das Ensemble Werke aus den unterschiedlichsten
Stilrichtungen.
FLAUTANDO KÖLN machte Rundfunk- und Fernsehaufnahmen
beim WDR, SWR, MDR und Radio Bremen,
außerdem produzierten sie acht CDs mit dem Freiburger
Musikforum in Co-Produktion mit dem WDR und dem
DLF.
Das Quartett gastierte bei zahlreichen Festivals, u.a. dem
Rheingau – Musikfestival, dem MDR – Musiksommer, der
Musiktriennale Köln und den Göttinger Händelfestspielen.
Auslandsreisen führten FLAUTANDO KÖLN nach
Korea, Nicaragua, Tschechien, Luxembourg, England,
Portugal, Albanien, Türkei und in die Schweiz.
Eine regelmäßige und enge Zusammenarbeit verbindet
FLAUTANDO KÖLN auch mit anderen Musikern und
Ensembles (u. a. Musica Antiqua Köln, Hermann Max –
Rheinische Kantorei), mit denen sie gemeinsame
Konzerte geben und Projekte entwickeln, sowie mit
Komponisten, die für das Ensemble neue Werke komponieren.
Die vier Musikerinnen geben regelmäßig Meisterkurse. In
Nicaragua sind sie seit 1997 jährlich als Gastdozentinnen
an der „Casa de los tres mundos“ tätig. Dieses Projekt
wird von „Pan y Arte“ und dem Deutschen Musikrat
unterstützt. |
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Programm:
„Aber alles spricht von der Liebe“
Anonymus (Italien 14. Jh.)
Tre Fontane
Anonymus (Italien 14. Jh.)
Lamento di Tristano
Francesco Landini (1325-1410)
Adiu, adiu dous dame – Amor in huom gentil
William Byrd (1543-1623)
aus: Fitz-William-Virginalbook
Kurt Weill (1900-1950)
Surabaya – Johnny, aus: Happy End
Claude Debussy (1862-1918)
The little Shepherd– Serenade for the Doll
aus „Childrens Corner“
Pedro de Escobar (1465- nach 1535)
Villancicos – „Ora sus!“
Juan Ponçe (1480- nach 1521)
„Como esta sola mi vida“
Anónimo
„L’amor, dona,ch’io te porto“ – „Deh fosse la qui
mecho…“ – „El cervel mi fa Nocte i die“
Pause
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Concerto d-Moll op. 3/11
Allegro – Grave – Fuga –
Largo – Allegro
Michel Pignolet de Monteclaire (1667-1737)
„Mais tout parle d´amour”
John Playford (ca. 1651-1721)
The 29th of May – The Bonny Broom – Pall-Mall
Jan Rokyta (geb. 1969)
Balkanology 2006/2007
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