Interface Quartett
Krzysztof Specjal, Violine I
Tomasz Neugebauer, Violine II
Bartosz Sotomski, Viola
Grzegorz Krawczak, Violoncello
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Direkt nach diesem Konzert:
Festliches Abendessen
im Jagdhaus Wiedehage.
Reservierungen:
Jagdhaus Wiedehage
Tel. 05961 7922
möglichst bis zum 27.08. 2010 !
Direkt vor dem Konzert sind auch
eventuell noch Anmeldungen möglich. |
Interface Quartett
Interface – ein Begriff aus dem Bereich der Wissenschaft – bezeichnet
den Teil eines Systems, der der Kommunikation dient. Auch
Schnittstelle benannt, stellt Interface jene Stellen dar, die als
Berührungs- oder Ansatzpunkte fungieren, über welche
Kommunikation stattfindet. Die Idee der Kommunikation in der
Musik, durch die Musik oder zwischen der Musik und dem Zuhörer
dient den jungen Musikern vom Interface Quartett als Motto für ihr
künstlerisches Dasein.
Nach der Gründung im Jahr 2007 haben sich die polnischen Vier
schnell zu einem einfühlsamen Ensemble mit großem Ausdrucksvermögen
zusammengefunden. Die Künstler verbinden authentische
und innovative Interpretationen der gespielten Werke mit
hoher technischer Leistung.
Das Quartett kam von Anfang an unter die Mentorschaft des
berühmten Szymanowski Quartetts, das im Jahr 2008 bereits Gast
bei den Klosterkirchenkonzerten war.
Das Interface Quartett gab sein Debüt im April 2008 in der
Kammermusikreihe „Schubert!“ an der Hochschule für Musik und
Theater, Hannover. Es folgte eine rege Konzerttätigkeit, unter anderem
im Rahmen der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“,
deren Grundidee, die Musik zu den Menschen zu bringen, die nicht
mehr zu ihr gelangen können, mit großer Begeisterung vom
Ensemble durchgeführt wird.
Das Interface Quartett ist bereits in den Kammermusikreihen wie:
„Die Bodensteiner Schlosskonzerte“, „Mozart!“ (an der HMT
Hannover), „Gartower Festival“, „Internationales Musikfest Goslar –
Harz“ und „Trondheim Kammermusik Festival 2009“ aufgetreten.
Der Auftritt bei der NDR-Sendung „Start – Junge Künstler Live“ und
die darauf folgende Aufnahme in die Friedrich-Jürgen-Sellheim
Stiftung, sowie die positiven Reaktionen von Publikum und
Kennerschaft, bestätigen die Künstler in dem Wissen, den richtigen
Weg eingeschlagen zu haben. „Das polnische Streichquartett gilt
als Geheimtipp in der jungen Klassikszene“ (NDR).
Die einzelnen Mitglieder des Quartetts sind bereits Preisträger mehrerer
Wettbewerbe und treten auch solistisch auf. Die besondere
Aufmerksamkeit des Ensembles gilt der modernen Musik, sowie
der Präsentation eigener Transkriptionen von Werken, die nicht
zum Standartrepertoire gehören.
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Programm:
J. Haydn (1732-1809)
Streichquartett in f-Moll, op.20 Nr. 5, Hob. III: 35
- Moderato
- Menuet
- Adagio
- Finale. Fuga a 2 soggetti
A. Schnittke (1934-1998)
Streichquartett Nr. 3
- Andante
- Agitato
- Pesante
Pause
A. Borodin (1833-1887)
Streichquartett Nr. 2 in D-Dur
- Allegro moderato
- Scherzo. Allegro
- Notturno. Andante
- Finale. Andante. Vivace
Vor diesem Konzert gibt Herr Ernst Neuhäuser, Direktor der Musikschule des Emslandes, um
17.30 Uhr eine Einführung in das Programm.
Sie findet statt im Musikraum des Kreisgymnasiums St. Ursula.
Eingang von der Klosterkirche aus.

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